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Ausgabe vom: 25. April 2003
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Dampflok-Festival

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Eine fotografische Nachlese zur Dampflokparade in Horb.


Romantische Fahrt durch's obere Neckartal.

Historisch mit Dampf


Eine nostalgische Technikparade an Ostern im oberen Neckartal

KREIS TÜBINGEN. Mit einem großen Dampf-Festival feierten die Tübinger Eisenbahnfreunde Zollernbahn ihr 30-jähriges Bestehen in Horb.

Zentraler Treffpunkt für alle Freunde alter Dampfloks war der Güterbahnhof in Horb. Dort begann am Samstag vor Ostern eine einstündige Dampflokparade. Zehn Zugmaschinen aus ganz Deutschland nahmen daran teil. Darunter die "preußische T 18", die unlängst nach 30-jährigem Stillstand in Gelsenkirchen wieder in Betrieb ging. Stolz waren die Organisatoren auch auf die "P 8", die man aus Rumänien zurückgeholt hatte. Beide gehörten zu den ehemals preußischen Baureihen, die bis 1974 auch im Raum Tübingen/Horb/Rottweil unterwegs waren. Absolutes Zugpferd war jedoch die feuerrot lackierte "18201". Mit 180 Stundenkilometern Höchstgeschwindigkeit gilt sie als die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt.

Um zum Fest nach Horb zu gelangen, hatten die Veranstalter zahlreiche reservierungspflichtige Sonderzüge aus dem Land organisiert, die sich für die Fotofreunde mehrmals gegenseitig überholten. Auch auf der Strecke Tübingen–Rottenburg–Bieringen–Eyach– Horb–Sulz pendelte alle zwei Stunden ein historischer Dampfzug.

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Die Eisenbahnfreunde Zollernbahn machten über Ostern kräftig Dampf


Links zum Thema:
Eisenbahnfreunde Zollernbahn online


Text: Ralf Emrich
Bild(er): Erich Sommer


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