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Ausgabe vom: 27. Dezember 2002
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Museum Boxenstop

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Jung und Alt scharen sich um die riesige Modelleisenbahn.


Bei kleineren "Zug-Unglücken" legt Museumschef Rainer Klink auch mal selbst Hand an.


Reger (Spielzeug-)Zugverkehr vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof in Taschenformat.

Eisenbahn-Nostalgie im Automuseum


Im Tübinger Auto- und Spielzeugmuseum "Boxenstop" ist zur Zeit eine Sonderschau mit alten elektrischen Spielzeug-Eisenbahnen zu sehen.

Daß die Faszination, die dieses Spielzeug auf Groß und Klein ausübt, auch in unseren Tagen nach wie vor ungebrochen ist, daran gibt es keinen Zweifel. Ein schlagender Beweis hierfür ist die alljährliche Sonderausstellung im Tübinger Auto- und Spielzeugmuseum "Boxenstop", die in diesem Jahr so groß ist wie noch nie. Auf einer Riesen-Holzplatte von 45 Quadratmetern wurden über 100 Meter Schienen verlegt, auf denen die teilweise über 50 Jahre alten Spielzeugzüge der Spur 0 ihre Kreise ziehen.


Neben vielen anderen Modellen sind natürlich ist auch das berühmte "Krokodil" von Märklin (links) und die ET 85 von Hübner aus Tuttlingen (rechts) in Aktion zu sehen.

INFO:
Die Sonderausstellung "Modelleisenbahn-Nostalgie" im Tübinger Auto- und Spielzeugmuseum "Boxenstop" ist bis zum 12. Januar 2003 an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr und am 21.12.02 von 10.00 bis 15.00 Uhr geöffnet. Am 6. Januar 2003 findet dort auch der "Dampftag" für Dampfmaschinen-Freunde statt, bei dem "jeder mitdampfen kann".

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Links zum Thema:
Boxenstop online


Bericht: cin
Bild(er): Erich Sommer


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