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Ausgabe vom: 18. Oktober 2002
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Saxophenomena
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"Tübingen swingt und klingt"


Jazz & Klassik in den Gassen, den Geschäften und auf den Plätzen der Altstadt

Am vorletzten Festivaltag kam in der Tübinger Altstadt richtiges Openair-feeling auf. Auf den Straßen spielten Bands und in manchen Geschäften fanden an diesem verkaufsoffenen Samstag kleine, aber feine Konzerte statt. Und das Zuhören kostete nichts!


Bereits am Vormittag zog mit "Saxophenomena" eine Marching Band mit lateinamerikanischen Klängen, Blues- und Jazzstandards durch die Altstadt. Die zehn Saxofonist(inn)en um Helmut Müller wurden vom argentinischen Wahltübinger und Songwriter Daniel Iberra als Percussionist verstärkt.

In der Lammhof-Passage erklangen Jazz-Klassiker und Balladen mit Gitarre, Gesang und Saxofon von Horstmann, Grube und Lindenfelsner. Und bei Bleckmann fühlte man sich durch das Trion "Strings in Nostalgia" (Bernhard Mohl: Violine, Thomas Wagner: Gitarre und Derek High: Kontrabass) an Grapelli und Zacharias erinnert.

Die Geigerin Alexandra Swoboda spielte bei Limon und Vivendi in der Collegiumsgasse und bei Osiander Media war das Duo Luis (Querflöte) und Zeh (Piano), bei Wenke Kunst in der Kirchgasse "Blue Nocturne" (Oliver Wendt, Stefan Pitsch) zu hören. Den Abschluss bildeten "Just Friends" bei Amasia in der Schmidtorstraße.
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Wieder waren es mehr Konzerte


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Bericht: cin
Multimedia: Erich Sommer


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