| das.magazin | Ausgabe vom 22. Juni 2001 |
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ABI-Parade 2001 |
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![]() Ein Bilderbogen von der Parade.
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Ende der Schulzeit mit Pauken und Trompeten
Wie bereits in den beiden vorangegangenen Jahren feierten auch heuer die frisch gebackenen Abiturienten der Tübinger Gymnasien den Abschluss ihrer (mindestens) 13jährigen Schulzeit mit einem geräuschvollen Zug durch die Stadt - der Abiparade. Bei hochsommerlichem (und damit auch getränkefreundlichem) Wetter setzte sich der Zug um 16.30 Uhr vom Sammelplatz am Holzmarkt in Bewegung. Mittendrin vier Lastwägen mit DJ"s, riesigen Verstärkeranlagen und unzähligen Lautsprechern. Jeder der Vier hatte seine eigene Musikrichtung, so dass die Fans von HipHop, Charts, Techno und auch Schlager allesamt auf ihre Kosten kamen. Mit wahrlich ohrenbetäubendem Lärm und in künstlichen Nebel eingehüllt zogen dann die rund 800 Teilnehmer die Neckargasse hinunter und dann über die Neckarbrücke. Vereinzelt waren auch Eltern und Lehrer zu sehen, die Hauptgruppe bestand jedoch aus Schülern und hier allen voran die Abiturienten. Die Absolventen der einzelnen Schulen waren an ihrer speziellen "Abi-Kleidung" zu erkennen, auf der das jeweilige "Abi-Motto" geschrieben stand. Auf dem weiten Weg durch die Poststrasse und über die blaue Brücke wurde dann reichlich Gebrauch von der Ladung des hinten drein fahrenden Getränkewagens gemacht. Ein "Desperados" kostete 5 Mark, das "Zäpfle" 3 Mark. Der Ertrag kam dann den nicht unerheblichen Unkosten zugute. Wie in den Jahren zuvor war das Ziel das Gelände des "Depots". Dort liess man die Parade gemütlich ausklingen und sammelte bei Sonne, Musik und "Hackysack-Spielen" Kräfte für den Abend. Denn dann gab es im "Foyer" die inoffizielle Abi-Party des WGs. Die ABI-Mottos: |
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